Dienstag, 13. Mai 2014

Künstler Portrait - Walter Maringer

Nun habe ich auch eine Portrait-Session gemacht.
Na ja sehr planvoll war ich nicht. Da hilft das ganze Lesen von Tipps und Tricks nicht, wenn ich keinen Plan beim Fotografieren habe.
Na ja, die Bilder sind andererseits meiner Meinung gar nicht soooo schlecht:
Und wer weiß, vielleicht werden sie noch in einen Katalog landen.
Ach ja, der Künstler: Walter Maringer aus Kirchberg und die Bilder kannst du unter www.weingut-maringer.at und Kunst|Galerie betrachten.
Noch ein paar Bilder - eigentlich war es nicht nur eine reine Portrait-Session, ein paar Fotos im Atelier mit und von den Bildern haben wir auch gemacht.


Nun den vielleicht habe ich dann bei einem nächsten Mal einen besseren Vorabplan und muß nicht "spontan" während der Session "planen".


Montag, 12. Mai 2014

OnOne Free Lightroom Presets

Auf der Free-Products Webseite von ononesoftware habe ich zwei gratis Lightroom-Presets entdeckt:

  • onOne Signature Collection Presets for Adobe Lightroom 4 & 5
  • onOne Signature Collection Presets (Vol. 2) for Adobe Lightroom 5
Nach dem Hinterlassen von Vorname, Nachname und Emailadresse habe ich zwei ZIP-Datei gehabt. Das Entpacken und Kopieren der  Verzeichnisse mit den lrtemplate-Dateien unter dem Katalog-Ordner Lightroom-Einstellungen|DevelopPresets und dem Restart von Lightroom selbst, konnte ich die Presets ausprobieren.

Da mir die Vintage-Filter von snapseed so gut gefallen, habe ich gleich die Einstellung Vintage-Grandma's Lemonade ausprobiert:



Die anderen Presets habe ich noch nicht wirklich ausprobiert.
'mal sehen, ob ich noch gefallen an weiteren Preset finde...



Mittwoch, 1. Januar 2014

Gedanken und Tools zur Organisation von Digitalen Fotos


Weil ich vor kurzem gefragt wurde, wie man digitale Fotos organisiert. Hier ein paar Gedanken zu diesem Thema.

Ich nehme einmal an, dass die Fotos auf eine Speicherkarte im Fotoapparat oder Handy sind.
Zunächst lade ich die Fotos von der Speicherkarte auf eine Festplatte vom Computer.
Ob das eine externe oder interne Festplatte ist, ist eigentlich egal, wichtiger ist eine Dateiorganisation
festzulegen und diese auch einzuhalten.

Meine Dateiorganisation ist einfach:
1. Ein Wurzelverzeichnis für alle Bilder, z.B.: meine_bilder
2. Darunter jeweils ein Verzeichnis für das Jahr: 2012, 2013, 2014
3. Unter der dem Verzeichnis der Jahreszahl jeweils ein Verzeichnis für den Anlass oder Ort, zB: Geburtstag_ABC, XyzSpaziergang, SchifahrenInDenBergen

Also habe ich folgende Verzeichnisstruktur:

X:\meine_bilder\
X:\meine_bilder\2012
X:\meine_bilder\2012\Geburtag_Abc
X:\meine_bilder\2012\XyzSpaziergang
X:\meine_bilder\2013\Geburtag_Abc
X:\meine_bilder\2013\SchifahrenInDenBergen

Lade ich also Bilder von der Speicherkarte, lege ich Jahreszahl und ein "Anlass"-Unterverzeichnis an. Sind die Unterverzeichnisse bereits vorhanden, umso besser.
Dann kopiere ich die Fotos in das entsprechende Verzeichnis.
Von der Speicherkarte lösche ich dann die Bilder. Eigentlich mache ich dies normalerwiese erst, wenn ich sie mir im Bildbetrachtungs- oder Bildorganisations-Programm angeschaut habe.

Das wäre einmal der erste Schritt.

Im nächsten Schritt starte ich ein Bild-Betrachtungs Tool.
Da gibt es eine Reihe von Programmen. Ich persönlich verwende Lightroom. Dieses Programm kostet etwas und kann meiner Meinung nach "zu viel" für den einfachen Gebrauch.

Für "Einsteiger" finde ich picasa oder digikam besser.
Bei beiden Tools wir ein Verzeichnis angegeben wo Bilder zu finden sind.
Im obigen Beispiel würde ich einfach das Verzeichnis X:\meine_bilder dem Programm bekannt geben. Die Programme können Verzeichnisse und alle Unterordner nach Bildern durchsuchen.
Der Einfachheit halber und auch wegen einem Backup ist es gescheit, *ein* Wurzelverzeichnis für alle Bilder zu haben, dann braucht man den Programmen nicht immer zu sagen wo neue Bilder abgelegt werden.

Die Installation und ein Link zu den beiden Programmen:

  • http://www.heise.de/download/picasa.html
  • http://www.heise.de/open/meldung/Digikam-3-3-und-3-4-fuer-Windows-veroeffentlicht-1969513.html

Zum ersten Schnuppern bietet sich eigentlich picasa an, da die Installation und Verwendung sehr einfach sind.

Eine Sache noch: Schlagworte, Sterne für die Bilder.

Werden die Bilder in den verschiedenen Unterverzeichnissen abgelegt. So ist es ohne den obigen Programmen - es gibt eigentlich nicht nur diese 2, sondern eine Fülle von derartigen Bildorganisations-Programmen - nicht so leicht alle Bilder von allen Geburtstagen über die Jahre gemeinsam auf dem Bildschirm zu betrachten.

Hier kommen die Schlagworte, Sterne, Farben oder andere Markierungen - in der Fachsprache heißen diese "Dinger" Metadaten, da sie Informationen *über* die Bilder ausdrücken im Gegensatz zu den Pixel oder Farbinformationen des Bildes selbst - zu Hilfe.

In den Programmen kann man Schlagworte zB: Familie, Vorname, Nachname, VornameNachname, Geburtstag - vergeben. Dann kann man nach diesen Schlagworten suchen oder filtern - die Bennung dieses Vorganges ist da nicht ganz einheitlich.

Auf jeden Fall kann ich mit dem Schlagwort "Geburtstag" alle Bilder eine Geburstag suchen und angezeigt bekommen.

Mit den Schlagworten bin ich also etwas "unabhängig" von der Datei/Verzeichnis-Organisation. Der Nachteil ist vielleicht ich muß mir Schlagworte überlegen und diese auch verwenden.
Manche Programmen erlaube auch automatische Filter, zB Zeige mir alle Bilder der letzten X Tage.

Ich hoffe meine Gedanken zur Bildorganisation sind hilfreich und helfen bei der Organisation der großen oder kleinen Bilderflut.